Inge wäre nicht Inge, wenn Sie nicht alles ein wenig „heimeliger“ machen würde. So hat sie, rechtzeitig zum ersten Ausbildungswochenende, kurzerhand die Sitze der Leihmaschine mit Schonbezügen aufgehübscht. Schüler, Charterer und Crew durften bereits darauf Platz nehmen.

Ralf und ich haben uns dieses erste Wochenende brüderlich geteilt. So durften wir insgesamt über sieben Stunden mit Schülern und Charterern im Rahmen von Schulungs- und Checkflügen in der Luft verbringen.

Ein gelunger Start, der uns gezeigt hat, dass die Entscheidung zur „FLUGSTUNDE GmbH“ absolut richtig war.