Florians Weg vom ersten Kennenlernen bis zur bestandenen praktischen Prüfung.

Als ich mit der UL-Ausbildung angefangen habe, hatte ich ein ziemlich klares Bild im Kopf: Fliegen lernen, die nötigen Stunden sammeln, Theorie und Praxis bestehen – und irgendwann den Schein in der Hand halten.
Was ich damals unterschätzt habe: Zwischen dem ersten Start und der Prüfung liegen nicht nur Flugstunden.
Da liegen auch Geduld, Wetter, Rückschläge, kleine Erfolgserlebnisse und Tage dazwischen, an denen man sich fragt, warum etwas, das gestern noch gut lief, heute plötzlich wieder schwierig ist.
Irgendwann habe ich verstanden:
Der UL-Schein ist kein Sprint. Er ist ein Marathon.









