… Eigentlich wollen Olaf und ich weiter nach Zampieri. Doch dazu müssten wir genau in das Tal von Gemona einfliegen. Ob das mit dem heutigen Wind funktioniert? Denn auch von der Höhe her sind wir eingeschränkt. Die LIR49B beginnt in 5000ft/2000AGL. Und die beiden großen Military Firing Aereas Bianchi Venzone und Tolmezzo sind aktiv und müssen umflogen werden, was nicht viel Spielraum zu den Bergen lässt. Ein kritisches Unterfangen. Um den Wind in Zampieri herauszufinden (auf der Webcam ist kein Windsack zu sehen), rufe ich schnell beim Platzbesitzer an. Er ist gerade nicht am Platz, aber 14km davon entfernt im gleichen Tal wie der Flugplatz. Und dort ist es gerade windstill. Das hört sich gut an. Wir wollen es probieren.

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… Nach gut eineinhalb Stunden liegt unser Ziel, der Flugplatz Kejžlice (LKKEJZ) vor uns. Doch dieser Platz liegt genau unter der TSA 27, einem der vielen militärischen Tiefflugbänder des Landes. Dort fliegen Militärjets in Höhen von 300-1000ft AGL. Man könnte den Flugplatz also eigentlich unter 300ft im Tiefstflug anfliegen, aber sicherer ist es natürlich mit Anmeldung und Genehmigung zum Einflug. Da ich am Tag zuvor ein sehr nettes Telefonat mit dem Platzbesitzer Boguslav auf Englisch hatte, gab dieser mir den Tipp, gleich bei Caslav Radar statt der FIS nachzufragen. Das war eine sehr gute Info, denn Caslav Radar gibt mich sofort frei zum Einflug in die TSA 27.

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Der 30. September war der Tag: Praxisprüfung!

Etwas über eine Stunde dauerte der Flug mit Prüfer Ulrich Hahn. Ihr Kurs führte die beiden zunächst von Ampfing nach Eggenfelden. Nach einem Touch and Go ging es zurück zur Heimatbasis. Unterwegs folgten noch einige Übungen in der Luft, bevor drei Ziellandeübungen den Abschluss bildeten.

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