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An diesem Samstag war die D-MFSI von 09.00 bis 13.00 Uhr nur für unseren Schüler Markus reserviert. Die Praxisprüfung stand an!

Souverän zeigte er Prüfer Ulrich Hahn sein erlerntes Können und nach etwa einer Stunde Flugzeit signierte dieser das Prüfungsprotokoll mit “bestanden”!

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Praxisprüfung, lieber Markus! Das gesamte Flugstunde-Team wünscht dir viele schöne Flüge und immer sichere Landungen!

Flughafen Vodochody

… Wieder liegt Kurs in den ehemaligen Ostblock an. Diesmal geht es nach Prag. Das Wetter in Bayern ist bestens. Keine Wolke am Himmel. Zumindest im Süden. Im Norden sieht man hohe Wolken aufziehen. Laut Wetterbericht soll eine Front mit Wolkenbasis oberhalb FL100 aus Nordwesten kommen, etwas Regen aber nur nördlich der Donau fallen und die Sicht bei Regen immer noch bei 10-20km bleiben. Daher haben wir uns auch für die Durchführung der Tour entschieden.

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Landung in Senica

… Nach etwa einer halben Stunden sind wir wieder in der Luft. Der Flugplan ist geöffnet und Wien Information weiß schon Bescheid, was wir vorhaben, als ich meinen Einleitungsanruf funke. Der Lotse will lediglich wissen, auf welcher Flughöhe wir die Grenze zur Slowakei passieren wollen. Die Landschaft hier ist flach und nicht hoch, so reichen uns 2000ft, auch über den vielen Windrädern in dieser Gegend. Richtige Windradwälder gibt es hier. Das Wetter wird besser. Sonniger und die Wolken lösen sich langsam auf. Kurz vor dem Wegpunkt REKLU melde ich mich bei Bratislava Information.

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Unbenannt

Was sagte Fluglehrer Ralf? “Das Gewicht vom Lehrer wird fehlen und du wirst früher abheben. Da darst du nicht zu stark ziehen!” Genauso machte es Schüler Thomas und hob um 12:53 zu seiner ersten Solo-Platzrunde ab. Souverän wich er Vögeln im Abflugsbereich aus und erinnerte sich an die Tipps seiner Fluglehrer: versuchen wenn möglich darüber zu fliegen, da sich Vögel bei Gefahr meist nach unten stürzen.

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IMG E1369

Die Sonne brannte vom blauen Himmel herunter, doch Toni ließ sich nicht beeindrucken und zeigte souverän sein Können in den Platzrunden, bis Fluglehrer Ralf entschied: “Das reicht, wir bleiben unten!”

Beim nächsten Flug wenige Minuten später saß Toni nur noch alleine im Flieger, der rechte Sitz blieb leer. Die Zeit reichte zwar nur für eine einzige Platzrunde und Landung, aber wie besagt ein berühmter Spruch: Eine kleine Runde für Toni, aber ein großer Sprung in einen neuen Flugabschnitt!

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