Von Ampfing nach Budaörs

DSC 1852

Von Gábor Csoka

Die Landschaft veränderte sich schlagartig: Nach den strukturierten, teils hügeligen Regionen Österreichs wirkte das Bild fast surreal ruhig. Flach wie ein Teller, weite Felder, durchzogen von Flüssen – soweit das Auge reicht. Es fühlte sich an, als würde man auf einen riesigen Billardtisch wechseln, auf dem sich die Donau gemächlich ihren Weg Richtung Schwarzes Meer bahnt.

Mit dem Grenzüberflug kam für mich auch ein persönlicher Moment: Mit Zustimmung von Ralf übernahm ich den Funk. Endlich konnte ich in meiner Muttersprache sprechen – ein Gefühl, fast wie „nach Hause kommen“.

Zumindest theoretisch …

 

Den vollständigen Bericht zum Herunterladen gibt es hier: Von Ampfing nach Budaörs